Zukunftsfähige Datensicherheit

Mechatronische Verschlusslösungen von E-LINE by DIRAK bieten Sicherheit in Rechenzentren / Kontrollierte Zutritte und Echtzeitdokumentationen in Rechenzentren schützen vor Datenklau

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Download Image: Mit Zutrittskontrollen und lückenloser Dokumentation kann Datenmissbräuchen vorgebeugt werden. (Foto: E-LINE by DIRAK)

Download Image: Die Griffe lassen sich in Echtzeit mit dem System verbinden, sodass sämtliche Ereignisse innerhalb des Schließsystems rund um die Uhr direkt an eine Zentrale gesendet werden (Foto: E-LINE by DIRAK)

Ennepetal – Das Arbeiten im Home-Office hat sich in den letzten Wochen und Monaten aufgrund der Pandemie fest etabliert, sodass es in einigen Unternehmen zum festen Bestandteil werden kann. Eine Herausforderung liegt dabei in der Datensicherheit. Während softwarebasierter Datenschutz seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird, darf der physische Schutz von Daten- und Netzwerkschränken nicht vernachlässigt werden. Denn vor allem dort, wo viele Personen Zugriff haben, sind Identifikation, Organisation und Kontrolle ein Muss. Für diese Zwecke bietet die Marke E-LINE der DIRAK GmbH verschiedene Lösungen.

Sicherheit durch Zutrittskontrollen und Echtzeitdokumentation

In gemeinsam genutzten Rechenzentren mit hohem Datenverkehr wie Colocation-Zentren muss besonders sorgfältig auf die Sicherheit der jeweiligen Kundendaten geachtet werden. Dazu ist es sinnvoll, den Zutritt zu den unterschiedlichen Racks zeitlich und personenbezogen zu organisieren und jeden Zutritt oder Zutrittsversuch zu dokumentieren.

Für einen kontrollierten Zutritt sowie eine organisierte Sicherheit, bieten die Entwickler unterschiedliche Infrastrukturen mit zentralen und dezentralen Lösungen an. Differenziert wird hierbei zwischen Online und Standalone-Systemen. Bei einem Online-System wird das Schließsystem in die Software von E-LINE by DIRAK eingebunden und verwaltet. Alle Griffe sind mit dem System in Echtzeit verbunden, sodass sämtliche Ereignisse innerhalb des Schließsystems rund um die Uhr direkt an eine Zentrale gesendet werden. Diese Übersicht in Echtzeit informiert mithilfe einer entsprechenden Software online über die Schließzustände sowie die Zugänge der berechtigten Personen. „Die lückenlose Dokumentation gibt zwar keine hundertprozentige physische Sicherheit vor Datendiebstahl, dennoch kann nachvollzogen werden, wer sich wann Zutritt zum jeweiligen Serverschrank verschafft hat. Internen Datenmissbräuchen kann damit vorgebeugt werden“, erläutert Winfried Ellers, Sales Manager „DIRAK Mechatronics“. Die Zutrittsberechtigungen lassen sich individuell über RFID-Karten oder Pin-Codes erteilen, sodass Wartungsteams zum Beispiel einen reduzierten Zutritt für bestimmte Racks erhalten.

Schließsysteme lassen sich individuell konfigurieren

Die jeweiligen Online-Lösungen unterscheiden sich in der Art und Weise der Anbindung und der Infrastruktur. So handelt es sich bei dem System MLR3000 zum Beispiel um ein Bussystem für eine zentrale Architektur, bei der nur eine IP-Adresse für bis zu 32 Griffe benötigt wird. Beim System MLR5000 verfügt dagegen jeder Griff über eine eigene IP-Adresse. „Welches Produkt für das jeweilige Rechenzentrum gewählt wird, hängt immer von den individuellen Anforderungen des Kunden ab. Dies besprechen wir vorab mit unserem Kunden und begleiten ihn auch nach der Installation des Systems“, so Ellers. Viele Lösungen lassen sich auch einfach an Drittsysteme anbinden, zum Beispiel über potentialfreie Kontakte, eine Wiegand- oder eine API-Schnittstelle.

Bei der Auswahl der richtigen Lösung muss zusätzlich beachtet werden, dass Standalone-Systeme im Gegensatz zu Online-Systemen nicht vernetzt sind, sondern stattdessen über Master- und Userkarten konfiguriert werden.